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Gürtel eine Anzahl Inſtrumente, die er ſorgfältig unterſuchte und darauf in die Gluth ſteckte.
„Wahrſcheinlich ſind dieß ſeine Bratſpieße,“ be⸗ merkte der Matroſe.
Jetzt erſchienen auch der Gouverneur und der Sectetär. Beide waren maskirt und in lange Män⸗ tel gehüllt,— der der erſtgenannten Perſon hatte einen militäriſchen Schnitt.
„Die drei von Seiner Excellenz verwilligten Tage ſind abgelaufen,“ ſagte der Officier,„und er ſchickt uns, um das Reſultat ſeiner Milde zu erfahren.“
„Zur Sache,“ verſetzte unſer Held verächtlich. „Die Mummerei in Maste und Mantel kann mich nicht täuſchen; die Handlung kennzeichnet einen Men⸗ ſchen ebenſo deutlich als ſein Geſicht.“
„Haben Sie über die Folgen Ihrer Halsſtarrig⸗ keit nachgedacht?“ fragte der Secretär.
Zugleich deutete er auf den Nachrichter und deſſen Vorbereitungsanſtalten.
„Ich habe ſeit meiner Einkerkerung in dieſes Ge⸗ fängniß kaum ſonſt etwas Anderes gethan. Denken Sie daran, daß ich ein Engländer bin.“
„Wir wiſſen dieß.“
„Mein Vaterland wird eines Tages exemplariſche Rache für dieſe ſchändliche Behandlung meiner Per⸗ ſon nehmen.“
„Wenn es dieſelbe erfährt,“ wurde ironiſch er⸗ widert.„Wir kennen genau Ihre Verbindung mit dem heilloſen Orden, der ſeine gottesläſterlichen At⸗ tentate gegen Altar und Thron richtet. In der Schweiz machten Sie die Bekanntſchaft von Alfred Belgioſo, in Rom verbanden Sie ſich mit ihm und


