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zweites Tauſend erlangt hatte. Dieſer Gedanke be⸗ ruhigte ihn augenblicklich.
„Ich könnte es allerdings kaum rechtfertigen,“ bemerkte er,„wenn ich einem ſo freigebigen Gentle⸗ man mein Wort brechen würde.“
Zugleich ſetzte er ſich an den Tiſch und fing an zu ſchreiben.
„Was wollen Sie thun?“ fragte Sir Aubrey, der meinte, Seine Excellenz wolle eine Art von Ver⸗ trag aufſetzen.„Sie werden doch nicht glauben, daß ich irgend ein Verſprechen über einen ſolchen Punkt unterzeichnen werde?“
„Gegen dieß werden Sie wenigſtens nichts ein⸗ zuwenden haben,“ bemerkte der Italiener, ihm das Papier hinſchiebend.
„Ich ſage Ihnen, nein.“
„Leſen Sie es.“
Es war der ſchriftliche Befehl, Philipp in Bel Reſpiro einzuſperren, in welchem zugleich dem Ober⸗ aufſeher auf's Strengſte eingeſchärft wurde, ihn im geheimen Gewahrſam zu halten und, wenn Nach⸗ fragen angeſtellt würden, auf's Entſchiedenſte in Ab⸗ rede zu ziehen, daß eine Perſon dieſer Art ſich in dieſem Gefängniſſe befinde.
„Und wann ſoll er dahin gebracht werden?“ fragte der Baronet, nachdem er das Papier über⸗ leſen hatte.
„Um Mitternacht,“ verſetzte der Chef der Polizei. „Früher möchte es nicht ſicher ſein.“
Sein Beſucher nickte beifällig.
„Und das Geld?“


