Teil eines Werkes 
4. Band (1860)
Entstehung
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mit einem ſo finſteren Ausdruck hinzu, daß ſein Ge⸗ fangener unwillkürlich ſchauderte.

Ich will Sie nicht hintergehen, ſagte der Jüngling nach kurzem Ueberlegen.Es dürfte Ih⸗ nen ſchwer fallen, Ihre Vermuthung zu beweiſen, denn von mehr kann im jetzigen Augenblick wohl kaum die Rede ſein.

Wahrhaftig?

Mein Name iſt Philipp Blandford und der Grund, weßhalb ich denſelben änderte, iſt ganz ein⸗ fach der, weil ich den Verfolgungen eines Verwandten dadurch zu entgehen ſuchte, der ſchon mehr als ein⸗ mal mir nach dem Leben trachtete.

Signora Falconet fing an mit einem gewiſſen Anſchein von Intereſſe zuzuhören und ſetzte das Ver⸗ hör weiter fort.

Wie heißt der Verwandte, von dem Sie ſprechen?

Sir Aubrey Fairclough, meiner Mutter Gatte.

Obgleich der Secretär, der ebenfalls anweſend war, den Namen nicht ausſprechen konnte, welchen der Mann, der dem Baronet in ſein Hotel nachge⸗ folgt war, aus dem Polizeiregiſter abgeſchrieben hatte, ſo war er doch überzeugt, daß es derſelbe ſei.

Und welchen Grund hatte er dazu?

Um das große Vermögen zu erben, welches nach dem Tode meiner Mutter auf mich fällt, ver⸗ ſetzte Philipp.Wenn ich durch Veränderung meines Namens gefehlt habe, ſo geſchah es aus Unkenntniß Ihrer Geſetze, ſonſt würden diejenigen, welche mir den Rath hiezu ertheilten, niemals dieſen Schritt gebilligt haben.

Milady, Sir Aubrey's Gemahlin iſt alſo gegen⸗

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