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wärtig im Beſitz des Vermögens, von welchem Sie ſprachen?“ bemerkte der Miniſter.
„Ja.“
Obgleich es dem Chef der Polizei völlig gleich⸗ gültig ſein konnte, ob Philipp reich ſei oder nicht, ſo glaubte er doch einen Grund zu haben, gegen deſſen Verfolger aufgebracht zu ſein. Der Englän⸗ der hatte ſeine Mithilfe zu wohlfeil erkauft. Sig⸗ nore Falconet war nicht der Mann, der ſich unge⸗ ſtraft betrügen ließ, was, ſeiner Anſicht nach, in dieſem Falle beabſichtigt worden war.
„Und wie hoch mag ſich denn das Vermögen belaufen, deſſen Sie ſich rühmen?“ fragte er ganz gemüthlich.
„Auf etwa zwölftauſend Pfund jährlich,“ verſetzte der Gefangene.
Seine Excellenz machte große Augen, als er eine Summe nennen hörte, die in den Ohren eines Neapolitaners faſt fabelhaft klang.
Es war klar, daß er hintergangen worden war.
„Es iſt meine Pflicht, Sie zurückzubehalten,“ ſprach er.
Philipp verbeugte ſich unterwürfig; der Gedanke, einen ſo hoch geſtellten Beamten zu beſtechen, kam ihm keinen Augenblick in den Sinn.
„Iſt es mir erlaubt, an meinen Geſandten zu ſchreiben?“ fragte er.
„Für jetzt nicht.“
„Aber an meine Freunde in England?“
„Nein.“
„Darf ich wohl um den Grund dieſer außerge⸗


