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kleinen Geſchöpf ſich trennen zu müſſen, das auf ſo merkwürdige Weiſe unter ihren Schutz geſtellt wor⸗ den war, ſo war deren Schmerz doch ein wahres Kinderſpiel im Vergleich zu der Verzweiflung, welche James Sparks bei dieſer Trennung fühlte.
Er habe ſie gerettet, ſagte er— aus dem Grabe hervorgeholt. Annie gehöre ihm— und ſelbſt eine Mutter habe kein Recht, ſie ihm zu nehmen.
„Nun,“ ſagte der Mäkler, als er die Sache mit Herbert Lacy beſprach,„das Zuſammentreffen der Umſtände iſt höchſt merkwürdig.“
„Was für ein Zuſammentreffen?“
„Sie erinnern ſich doch noch, daß ich zweimal einen Ausruf des Erſtaunens hören ließ, als ich am Morgen von Milly's Vermählung die Times las?“
„Vollkommen.“
„Das erſtemal geſchah es wegen der Notiz über den Tod des Earl von Dalville.“
„Ich erinnere mich.“
„Das zweitemal,“ ſagte John Compton,„wegen dieſer Nachricht.“
Damit händigte er einen Auszug aus der Zei⸗ tung Mr. Lacy ein, der Folgendes läs:
„Auf dem Schloſſe Guarkodi in Sicilien iſt Lady Fairclough von einem Sohn und Erben entbunden worden.“
„Von ſeines Vaters Titel,“ ſagte der Mäkler, „aber nicht von ſeiner Mutter Vermögen, das ge⸗ hört meinem Mündel Philipp Blandford. Aber iſt es nicht merkwürdig,“ fuhr er fort,„daß dieſe Nach⸗ richt gerade am Tage von Milly's Vermählung in England eintrgf?“


