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für das künftige Wohl ſeines Schützlings; da ihm aber keiner derſelben befriedigend genug erſchien, ſo wurden ſie ebenſo raſch wieder verworfen als ſie ent⸗ ſtanden waren.
Der Gedanke, ſie zu ſeiner Gattin zu machen, fiel ihm entfernt nicht ein.
Er traf Milly in dem Garten; das Lächeln, das ihr bleiches Geſicht erhellte, verurſachte ihm ein Herz⸗ klopfen, das ihn erſchreckte, und zum erſtenmale fragte er ſich, ob denn eine Trennung unvermeidlich ſei. „Schlimme Neuigkeiten,“ ſprach er,—„wenig⸗ ſtens ſchlimm für mich. Ich bin im Dienſt einbe⸗ rufen und muß England in ſpäteſtens zehn Tagen verlaſſen.“
Das Lächeln verſchwand eben ſo raſch wieder, als es erſchienen war.
„Ich habe Niemanden zu bedauern oder der mich bedauert,“ fügte er hinzu,„außer Ihnen, Milly, denn Sie werden, wie ich hoffe, an mich denken.“
„Täglich, ſtündlich!“ ſchluchzte die Arme bewegt, indem ſie ihren Thränen freien Lauf ließ.„Ich bin ſehr unglücklich; ein Traum dieſes Lebens nach dem ndern zerfließt. Das Glück iſt nur ein Schatten, der, wenn man ihn zu haſchen ſucht, uns entſchlüpft.“
„Nicht immer, Milly.“
„Ich fand es wenigſtens ſo. Warum verließ ich auch die Zelte meines Stammes und miſchte mich unter die Häuſerbewohner? Ich war glücklich in meiner Unwiſſenheit,— glücklich in der Geſellſchaft
hatte nichts Liebes, keine Freundſchaft außer ihnen;
der Vögel und wilden Geſchöpfen des Waldes. Ich
ſie hintergingen und verließen mich nie. Kenntniſſe


