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„Was iſt denn dieß für ein Haus?“ fragte einer der Knaben.
„Das iſt,“ ſagte Peter, auf das alte Gibeldach deutend, das hinter den Bäumen hervorragte,„Me⸗ lina Houſe.“
„Können wir es beſichtigen?“ „Ich glaube nicht, denn es iſt ein Aufenthalts⸗ ort für Narren. Man erzählt ſich ſonderbare Dinge
davon in Kotswold.“
„Erzählen Sie uns auch etwas davon!“ riefen ſeine Zuhörer.
„Setzt euch nieder und helft mir den Korb aus⸗ packen, dann will ich es thun.“
Durch dieſe Liſt gelang es Peter, die Knaben ab⸗ zuhalten, daß ſie ſich zerſtreuten, denn er erkannte die Verantwortlichkeit, die er auf ſich laden würde, wenn er ihnen geſtattete, einzeln das Zigeunerlager zu be⸗ ſuchen; ſobald es in Gemeinſchaft geſchah, wußte er wohl, daß keine Gefahr dabei zu befürchten ſei.
„Wo iſt denn Mr. Brandreth?“ fragte er.
Die Knaben ſahen ſich um. Oliver war ver⸗ ſchwunden. In Begleitung ſeines Freundes Philipp hatte er ſich weggeſchlichen, mit dem feſten Entſchluſſe, noch einmal in das eiferſüchtig bewachte Territorium der Anſtalt des Doctors Sellen einzudringen.
„Der hat ſich weggeſtohlen!“ riefen die Knaben.
„Thut nichts,“ bemerkte der alte Mann philoſo⸗ phiſch,„Mr. Brandreth und Mr. Blandford ſind alt genug, um auf ſich ſelbſt Acht geben zu können; ich muß aber die jüngern hüten.“
Mit dieſen Worten ſetzte er den Korb mit Mund⸗


