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„Was haben Sie denn da drinnen?“ fragte Jod⸗ rel, auf einen feſt zugemachten Korb deutend, deſſen Inhalt friſche Blätter bedeckten und welchen der alte Soldat an einen Spaten gehängt auf der Schul⸗ ter trug.
„Verproviantirungs„Departement,“ lautete die Antwort;„Brod, Obst und einen Krug mit Johan⸗ nisbeerwein.“
Es war kein Wunder, daß auf dieſe Mittheilung hin ein allgemeines Hurrah auf Peter Marl ausge⸗ bracht wurde.
„Es wäre gut, wenn Ihr eure Pritſchen mit⸗ nähmet, meine jungen Herrn,“ ſprach er,„während ich euer Abendbrod herrichte, könnt ihr euch dann beim Kolbenſpiel beluſtigen.“
Der Vorſchlag wurde begreiflicher Weiſe mit tauſend Freuden aufgenommen.
Es erforderte mehr als gewöhnliche Taktik von Seiten Peters, die fröhliche Bande, namentlich den jüngern Theil derſelben, beiſammen zu halten, be⸗ ſonders nachdem der Feldweg erreicht war, der nach dem Zigeunerlager führte; die meiſten darunter brannten vor Ungeduld, ſich wahrſagen zu laſſen, ſowie überhaupt das Neue und Abenteuerliche an der Sache ihre Phantaſie in eine ganz außergewöhn⸗ liche Spannung verſetzte.
„Ich will euch ſagen, was wir thun wollen, meine jungen Herren,“ ſagte der alte Mann.„Ich habe keine Luſt, den ſchweren Korb noch länger zu tragen und einen beſſern Platz wie dieſen können wir nicht finden. Darum wollen wir hier Halt machen.“


