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ten erhaben, ſondern in Folge der Art und Weiſe, wie das Geſchenk gegeben worden war.
Es ſchien als wenn die Zeit noch einmal das verwelkte Herz geöffnet hätte, um es für ein neues Band, für eine neue Liebe zugänglich zu machen.
„Wie vermag ich Ihnen für ein ſo glänzendes Geſchenk genugſam zu danken, Miß Trach?“ brachte ſie endlich hervor.
Die alte Dame wiederholte unter Stirnerunzeln 2 einer Art von Mißbilligung die Worte„Miß
racy“.
„Meine liebe, gute Tante,“ ſetzte Bella halb laut hinzu.
Es war dieß das letzte Zeichen von Mißbilli⸗ gung, welches ſie auf dem Antlitz des alten Fräu⸗ leins zu ſehen bekam.
„So iſt es recht, meine Liebe,“ rief dieſe aus. „Durch Ihre Vermählung mit Harold werden Sie meinem Herzen ſo theuer, wie mein eigenes Kind. Er iſt der letzte unſres Stammes, und es iſt deß⸗ halb nicht zu verwundern, daß mein Bruder und ich alle unſere Liebe auf ihn und Sie übertragen.“
Emma beſtand mit der jungen Damen verzeih⸗ lichen Neugierde bei Dingen, wo es ſich um eine Vermählung handelt, darauf, den Inhalt des Käſt⸗ chens zu unterſuchen, und wir brauchen wohl kaum zu verſichern, daß der Anblick der reichen Gegen⸗ ſtände ihr mehrmals den Ausruf:„Herrlich! Präch⸗ tig!“ entlockte. In ihrem Entzücken drang ſie in ihre ſchöne Freundin, das Halsband und das Dia⸗ dem von Diamanten anzulegen.
„Sie ſind prächtig,“ bemerkte Bella;„aber hier iſt ein Geſchmeide, das ich jedem andern vorziehe,
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