Menſchen ohne alles Ehrgefühl, Männlichkeit, Deli⸗ cateſſe und Edelmuth?—“
„Mein Schickſal hat es ſo gewollt.“
„Und Niemand, der mir rathen kann,“ fuhr die Dame fort.„Wenn nur General Trelawny hier wäre! Lebe wohl,“ rief ſie plötzlich;„ich muß Zeit haben, nachzudenken und mich zu ſammeln.“
Als Brandon aus dem Boudoir ſeiner Frau herabkam, fand er Albert Mortimer im Billard⸗ zimmer ſeiner harrend.
ſprach er.
„Weßhalb?“
„Die hundert Pfund. Haben Sie Ihre Wette vergeſſen? Nun, ich bin eingeladen. Sie ſind ein⸗ geladen— alſo heraus mit den Dollars.“
Der vorſichtige Albert rückte jedoch mit dem Gelde nicht ſo haſtig heraus. Es war dieß gegen ſeine Gewohnheit.
„Verlaſſen Sie ſich darauf, mein Beſter,“ er⸗ widerte er,„daß man Sie blos myſtificirt hat. Die ariſtocratiſche Gräfin würde eher daran denken, einen armen Künſtler oder ein Mitglied der Oppoſition zu einer ihrer glänzenden Soareen einzuladen als einen von uns.“
„Sie glauben mir alſo nicht?“
„Ich zweifle noch.“. 5
Der Yankee öffnete die Thüre des Billardzim⸗ mers. Lady Melbourg ging in dieſem Augenblicke über den Vorplatz nach ihrem Wagen.
„Nicht wahr, ich komme zu Ihnen?“ ſagte er. Dame nickte mit dem Kopfe.
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„Sie müſſen mir ein Paar Ponies bezahlen,“
Si


