Teil eines Werkes 
5. Band (1858)
Entstehung
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culirte, daß ſie die Diamanten ihrer Mutter haben ſollte.

Es entſtand eine peinliche Pauſe.

Da aber General Trelawny die ihrer Mut⸗ ter ihr nicht gegeben hat, fuhr die Dame fort, ſo iſt es Ihre Pflicht, dieſem Mangel abzuhelfen. Wie können Sie erwarten, daß Ihre Gemahlin ohne die gewohnte Auszeichnung der Geburt und des Vermögens in der Welt erſcheinen ſoll? Ich ſchäme mich für Sie!

Wahrhaftig? ſagte Brandon.

Sie ſind reich.

Sie auch, ſo viel ich weiß.

Das WortSie wurde dabei mit merklicher Betonung ausgeſprochen.

In der That, fuhr die Dame fort, ihr un⸗ behagliches Gefühl bemeiſternd, welches ſein Thun und Benehmen in ihr erregten,Sie müſſen mir erlauben, Mrs. Burg zu Rundle und Bridge zu begleiten. Dieſes Ueberſehen Ihre Frau iſt ge⸗ neigt, es für ein ſolches zu halten muß gutge⸗ macht werden.

Ich habe durchaus nichts dagegen einwenden, wenn Sie ſie zu Rundle und Bridge begleiten, und dort ſo viele Diamanten einkaufen, als Sie zu bezahlen Luſt haben, ſetzte er mit plum⸗ pem Lachen hinzu.

Die beiden Damen ſahen ſich verletzt und er⸗ ſtaunt an.

Es wird für meine Frau noch Zeit genug ſein, Diamanten zu tragen, wenn wir einmal zuſammen