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die Zeit wird hoffentlich Alles aufklären; und die⸗ ſer will auch ich es überlaſſen.“
Dieſe Unterredung hatte unmittelbar nach Ha⸗ rold's Rückkehr vom Maierhofe in die Halle ſtatt⸗ gefunden.
Beim Mittageſſen hießen ihn Sir Mordaunt
und der General mit ganz außergewöhnlicher Herz⸗ lichkeit willkommen. Es lag etwas Väterliches in ihrer Begrüßung, denn Beide erriethen aus ſeinen
gerötheten Wangen und funkelnden Augen das Re⸗
ſultat ſeines Beſuches auf dem Hofe.
Als die Dienerſchaft auf dem Punkte ſtand ſich
zurückzuziehen, flüſterte der Baronet dem Haushof⸗ meiſter ein paar Worte in die Ohren, der den
Speiſeſaal verließ und ſogleich wieder mit einem alten goldenen Pokale, einem Familienerbſtück, das nur bei feierlichen Gelegenheiten verwendet wurde, erſchien. Ein zweiter Diener folgte ihm mit einer
Flaſche kaiſerlichen Tokayers, dem edlen ungariſchen
Gewächſe, deſſen unſchätzbater Saft kein Reichthum ſich zu verſchaffen vermag, indem jeder Tropfen für den Keller des Kaiſers beſtimmt iſt, der zuweilen ſeinen Mitſouverainen in Europa oder ſeinen Ge⸗ ſandten ein Geſchenk damit macht.
Dieſer war ein Geſchenk des Fürſten der Epi⸗
kuräer, Georg's IV, an den Eigenthümer von Grans⸗ toun Park.
Kachdem zuerſt der Haushofmeiſter die koſtbare Flaſche in ihrem ſilbernen Gefäße herumgereicht hatte, um das kaiſerliche Siegel zu zeigen, zog er
den Pfropf mit der Miene eines Mannes heraus,
der ſich vollkommen der Wichtigkeit des ihm über⸗


