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Worte ausgeſprochen wurden, konnte nicht mißver⸗ ſtanden werden.
„Leider ſind Sie dieß,“ verſetzte die Dame;„und je öfter ich Sie ſehe, um ſo weniger begreife ich die Gründe, welche Sie veranlaßten, ſich an ein ſolches Ungeheuer wegzuwerfen;— ein Mädchen. von Ihren Talenten und Ihrer Schönheit.“
Ich danke, dachte Brandon.
„Ich will Sie durch die Vorausſetzung nicht be⸗ leidigen, daß Sie ihn je geliebt haben,“ fuhr die Gräfin fort.
„Nie!“
„Oder ihn geachtet.“
„Ich haſſe ihn und mich ſelbſt dazu,“ rief die unglückliche Frau, indem ihre dunkeln Augen Feuer ſprühten;„es iſt aber eine lange und ſchwerzliche Geſchichte, mit deren Erzählung ich ſie nicht lang⸗ weilen will.“
„Nichts, was Sie intereſſirt, meine Liebe, iſt mir gleichgültig.“
„Liebevolle Kreatur,“ murmelte der Lauſcher.
Die beiden Damen ſetzten ſich auf eines der ſchwellenden Canapees vor dem Kaminfeuer.
„Ich wurde in Indien geboren,“ ſagte Eu⸗ genia.
„Ja, ja,“ unterbrach ſie die Gräfin,„ich weiß dieß Alles. Wir ſprechen aber jetzt von Ihrer Vermählung.“
„Mehrere Jahre hindurch,“ fuhr Eugenia fort, „wurde ich aus Gründen, die ich nie verſtehen konnte, aus dem väterlichen Hauſe fortgeſchickt und der Pflege von Miethlingen überlaſſen, während
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