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gangenheit wieder ergriffen und ihr Herz ſchlug wieder ſo mächtig, wie ehemals. Vergeblich ſuchte ſie ſich zu überreden, daß dieß nur eine vorüber⸗ gehende Empfindung ſei, welche Stärke des Geiſtes, Beſchäftigung, ihre Blumen und Vögel, die Geſell⸗ ſchaft der Miß Cheerly und ihres Vaters ſie zu überwinden in den Stand ſetzen werde. Der Schlaf während der Abweſenheit des Letztern in Granstoun⸗ Park hatte ſie aber geflohen und ſo wandelte ſie ſchon in früher Morgenſtunde durch die Gefilde, in der Hoffnung, daß die friſche Morgenluft ihre Nerven und ihren Entſchluß ſtärken werde.
„Ich quäle mich mit dieſen Sorgen um ſein Glück nutzlos ab,“ murmelte Bella vor ſich hin. „Wahrſcheinlich hat er mich längſt vergeſſen, ver⸗ geſſen, wie ich ihn ſelbſt gebeten habe, und ein Weſen getroffen, das ſeiner Liebe würdiger war. Ich hoffe, daß dieß der Fall war, und daß er glück⸗ lich, recht glücklich wird— ſo glücklich, wie ſein edler, männlicher Charakter es verdient.“
Das arme Mädchen hatte, ohne es ſelbſt zu wiſſen, den Weg nach dem See eingeſchlagen, der ziemlich abgelegen war und wohin ſie oft mit Harold ſpazieren gegangen. Ihre Augen waren in ſeine Tiefe gerichtet— ein Beweis von der Träumerei ihres Geiſtes.
Plötzlich erſchrack ſie und wurde blaß; ſie hatte ihren Namen von Jemand ausſprechen hören, deſſen Stimme die ſchlummernden Echos ihres Herzens erweckten.
Harold befand ſich an ihrer Seite; er hatte die


