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bereitwillig auf das Anſinnen der Herren Wigget und Tye einging, das ganze Vermögen ſeiner Tochter ihrem Gatten auszufolgen, mit Hypothek auf die Herrſchaft Burg⸗Hall, anſtatt nur die Hälfte davon, mit Uebertragung der andern Hälfte auf ſie ſelbſt, wie er urſprünglich beabſichtigt hatte. Der zarte Geſundheitszuſtand Bella's, der Wunſch, den er ſelbſt hegte, möglichſt bald wieder nach dem Hofe zurückzukehren, ſowie die Beruhigung, daß er, wie die Ehre es ihm dictirte, ein höchſt wichtiges Ge⸗ heimniß dem Bräutigam anvertraut hatte, dieß Alles zuſammen veranlaßte den General, ſeine Zuſtim⸗ mung zur Beſchleunigung der Vermählung zu geben. Er handelte dabei zwar gegen ſeine beſſere Ueber⸗ zeugung, aber Eugenia wünſchte es. In ihrer Un⸗ geduld konnte dieſe es kaum erwarten, möglichſt bald frei zu werden.
Zwei Tage vor der Hochzeit ſchrieb Miß Cheerly einen langen Brief an Nanch, in welchem ſie dieſer nicht nur die Wiedererlangung ihres kleinen Ver⸗ mögens, ſondern auch die bevorſtehende Verbindung der Miß Trelawny mit ihrem edelmüthigen Schuld⸗ ner, Mr. Brandon Burg, meldete.
„Mit wem?“ fragte Kit, als ſeine Frau ihm
den Inhalt des Briefes mittheilte.
Nancy wiederholte den Namen.
„Die arme junge Dame!“ rief der ehrliche Menſch aus.„Ich habe Unrecht gethan ſo lange ſtill zu ſchweigen. Ihr Vater muß von ſeinem wahren Charakter unterrichtet werden. Ich muß mich noch
heute Nacht nach London auf den Weg machen.“ Die arme Nancy, welche eine große Furcht vor


