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London hatte, erwiderte nichts, ſah aber ſehr be⸗ trübt darein. Es war dieß die erſte Trennung ſeit ihrer Verheirathung.
„Es iſt meine Pflicht,“ fuhr ihr Gatte fort.
„Dann gehe,“ antwortete ſie entſchloſſen,„und verzeihe mir meine thörichte Aengſtlichkeit. Wenn man ſeiner Pflicht folgt, ſo hat man ſich keinen Vorwurf zu machen.“
Kit fuhr die ganze Nacht hindurch und erreichte London gegen neun Uhr des folgenden Morgens. Sobald der Wagen, in dem er gekommen war, anhielt, miethete er ein Cab und fuhr darin nach dem Hauſe des Generals. Der Hochzeitszug hatte aber ſchon eine Stunde früher daſſelbe verlaſſen. Unſer ehrlicher Zimmermann war einer der Men⸗ ſchen, welche eine Gelegenheit Gutes zu thun nicht unbenützt vorübergehen laſſen. Es war immerhin möglich, daß es noch Zeit ſei, ein großes Unglück von der Familie ſeines Schutzherrn abzuwenden, für welches er die Vollziehung der Vermählung anſah, und ſo machte er ſich eiligſt auf den Weg nach der Kirche St. George in Hannover⸗ſquare. Die Menge Müſſiggänger, die ſich vor dem Por⸗ tale verſammelt hatten, ſowie die lange Wagenreihe, zeigten ihm deutlich an, daß hier eine Vermählung aus der großen Welt vor ſich gehe. Aber in dem Augenblicke, in welchem er nach der Kirche ſich Bahn brechen wollte, kam die Proceſſion aus dem heiligen Gebäude heraus; Brandon Burg führte ſeine junge Frau, die tief verſchleiert war, am Arm, dann folgten die vier Brautfräuleins, General Tre⸗


