Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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huldige und jedem ihrer Wünſche zuvorzukommen ſuche.Wo könnte mein Familienſchmuck glänzen als an dem Halſe einer Ga um des Gebers willen werth halten witd welchem andern Zweck ſoll ich mein Haus don, meine Wägen, Pierde und meine Ein behalten als in der Hoffnung, Eine zu finden, dieſe Geg zenſtände mit mir theilt?

Alles Dieß ermangelte nicht den beab ſichiihen Eindruck auf Eugenien's Einbildungskraft hervot⸗ zubringen, die in Gedanken ihre Stellung als die Frau eines Mannes, wie Brandon einer zu ſein ſchien, mit ihrem jetzigen einſamen Leben, fern von der Modewelt, deren Zierde ſein zu können ſie ſich ſchmeichelte, verglich. Albert binen dem ſchein⸗ bar ohne ſie zu beobachten, keiner ihrer Blicke ent⸗ ging, lächelte in ſich hinein. Er ſah, daß die Stunde ihrer Erniedrigung und ihres Elends ſich nahe. Er hatte ſie zwar nie geliebt, jetzt aber haßte er ſie, weil ſie ſeine Berechnungen durchkreuzt und ihn vor ſich ſelbſt lächerlich gemacht hatte.

Mit ſolchen GefthlenMr. Burg, ſagte Ge⸗ neral Trelawny trocken,werden Sie nicht lange in Verlegenheit ein, Junggeſelle zu bleiben, glau⸗ ben Sie mir. Die Mütter werden Sie einladen, die Väter werden höflich gegen Sie ſein, und, was deren Töchter ſo wird die Hälfte der Schönen in London ſog leich ihre Netze nach Ihnen auswerfen, das heitt, der Schönen, wie ſie heut zu Tage ſind, ſetzte er galant hinzu, als er das Stirnerunzeln der Miß Tracy bemerkte, die ſogleich durch dieſes Compliment ſich beruhigt fühlte, denn