Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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Brandon nickte ihm bejahend zu, indem er ſagte, daß ſeine Tante noch weit mehr erſtaunt ge⸗ weſen ſei.Sie glauben gar nicht, wie ſehr ſie ſich beſſerte, ſetzte er hinzu;ſie wurde ſo mürbe, wie ein gebratener Apfel!

Mittel dieſer Art mögen allerdings in Amerika von großer Wirkung ſein, bemerkte der Officier; aber in England dürfte man ſich gegen eine Frau von dem Stande der Miß Trelawny ſo Etwas nicht herausnehmen.

Anfangs allerdings nicht.

Ich will Ihnen jetzt ſagen, fuhr der Officier fort,auf was für Gründe ich den Erfolg meiner Hoffnung baue. Eugenia iſt eitel, ſtolz, ehrgeizig und darauf aus, eine Stellung in der Modewelt einzunehmen, von welcher der Beſchluß ihres Va⸗ ters, wegen ſeiner jüngern Tochter Geſundheit auf dem Land zu leben, ſie ferne hält. Man hält Sie nicht nur für reich, ſondern auch für den Träger eines ehrenvollen Namens. Sie brauchen bloß an⸗ zuhalten, um angenommen zu werden. Für Mor⸗ gen ſind wir zum Diner in die Halle geladen; Sie können ſehen, wie die Sachen ſtehen, und wenn die Umſtände günſtig ſind

Gleich losdrücken! rief der Yankee.

Am folgenden Morgen verließ Mr. Brandon Burg das Wirthshaus, wo er und ſein Gefährte abgeſtiegen waren, um allein einen Spaziergang zu machen. Es war ihm unmöglich, zu einem feſten Entſchluſſe zu kommen, ſo lange das Auge Albert Mortimer's auf ihm haftete. Der kalte, durchdrin⸗ gende Blick deſſelben übte eine Art von magneti⸗