Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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ſchem Einfluß auf ihn, dem er ſich, wiewohl mit Widerwillen. unterwarf. Obgleich er ſelten oder nie ſeines Mentors Vorſchläge ablehnte, ſo war es ihm doch lieber, wenn er allein mit ſich zu Rathe gehen, ſie gewiſſermaßen mit Muße geiſtig verdauen konnte. Nachdem er durch das Dorf geſchlendert war, wandte er ſich der einſam ſtehenden Kirche zu. Kein Lüftchen rauſchte in den Blättern der Ulmen, deren hohe Aeſte gleichſam ein grünes Schattendach über den Weg bildeten. Ein Freund der Natur wäre ſtehen geblieben, um die üppige Vegetation zu bewundern; er war aber von andern Gedanken erfüllt, denn er hatte keinen Sinn für eine ſo erha⸗ bene Scenerie. Wenn man ihn auf den Berg Li⸗ banon verſetzt hätte, ſo würde er nur den Kubik⸗ inhalt und den Werth der Cedern darauf berechnet haben. In ſeinem Gemüth ſteckte nicht mehr Poeſie als Wohllaut in der Kehle einer Eule.

Albert iſt ein geſcheidter Kerl, murmelte Brandon Burg vor ſich hin.Er würde einen Vogel aus ſeinem Neſte wegpfeifen, wenn er deſſen Eier ausnehmen wollte und ihm kein anderer Weg zu Gebot ſtünde; aber er ſoll mir nur vor Allem dazu verhelfen, mir den Sir John vom Halſe zu ſchaffen, der zuerſt die Kirche berauben und dann ſeine Gebete herſagen würde daß ich die Herr⸗ ſchaft behalten darf, anſtatt ſie um die Hälfte ihres Werthes zu verkaufen und ich will ihn gegen den beſten Advocaten in der ganzen Welt decken. Ich war ein Hauptnarr, daß ich einen ſolchen blin⸗ den Handel eingegangen habe daß ich die Nüſſe für Andere aufknackte, damit dieſe bequem die Kerne