Teil eines Werkes 
3. Band (1857)
Entstehung
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Stande iſt den Teufel bei einer Frau auszutrei⸗ ben, ſagte der Yankee,daß ich es bin. Ich fing ſchon jung an, kaum fünfzehn Jahre alt. Wie ich Ihnen ſchon einmal ſagte, ſo wurde ich von einem Onkel im fernen Weſten erzogen, deſſen Frau uns Beiden das Leben ſauer machte. Sie war ſo gif⸗ tig wie eine Klapperſchlange, und hitzig wie ein Alligator. Jonathan, ſagte mein Onkel eines Tages zu mir, nachdem es, wie gewöhnlich, wieder einen Sturm abgeſetzt hatte man nannte mich damals Jonathan ich kann's mit Deiner Tante nicht länger mehr aushalten ſie bringt mich noch unter den Boden. Ich gehe aus der Farm fort. Das wäre ſehr thöricht, ſagte ich, denn ſie iſt ſehr einträglich, und ich ließe mich durch keine Frau vertreiben. Das würdeſt Du nicht thun? verſetzte der alte Junge, mit den Augen blinzelnd. Was würdeſt Du denn thun? Ich ſagte es ihm nicht, aber wir verſtanden einander, und es wurde ver⸗ abredet, daß er auf ein paar Wochen ſein Hausweſen verlaſſen ſolle. Als er wieder zurückkam, fand er ſie ſo ruhig und unterwürfig, als er es nur wünſchen konnte.

Auf welche Weiſe haben Sie denn dieſes Wun⸗ der zuwegegebracht? fragte Albert.

Ich habe ſie jeden Morgen und Abend durch⸗ gegerbt! antwortete der Amerikaner;Sie glau⸗ ben gar nicht, wie überzeugend dieſe Art von Be⸗ weisführung iſt. Ich habe noch nie einen Neger oder eine Frau gefunden, die ihr widerſtanden hätten.

Ihr Onkel muß über die Veränderung ſehr er⸗ ſtaunt geweſen ſein.