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Nanch hinzu, Emma in die Augen blickend, um darin die Beſtätigung ihrer Hoffnung zu leſen. „Möge es der Himmel ſo fügen, daß meine Hoffnung nicht zu Schanden wird!“ „Ich begreife nicht, warum ſie nicht wieder kommt,“ rief Nancy beunruhigt;„was kann denn—“ „St!“ unterbrach ſie Emma.„Horchen Sie!“ Unten von der Treppe herauf ließen ſich laute Schläge vernehmen, auf die ein Krachen folgte. Es rührte von Capitän Helsman und dem Zigeuner Jack her, welche die hölzerne Thüre einſchlugen. „Das ſind unſre Mörder,“ ſchrie Miß Cheerly laut auf, halb wahnſinnig vor Schrecken.„Sie kommen, um ihr ſchändliches Vorhaben zu vollenden.“ „Nein, nein,“ rief Nanch, ihre Arme um Emma
ſchlingend, als wenn ſie mit ihrer ſchwachen Kroft
ſie beſchützen könnte;„Sie dürfen Ihnen nichts
zu Leid thun. Vielleicht iſt es Kit,“ ſetzte ſie, von plötzlicher Hoffnung erfüllt, hinzu.
Dieſe Vermuthung beruhigte Beide einigermaßen und ſie lauſchten auf's Neue mit athemloſer Angſt, bis ſie eine Stimme am Fuße der Treppe ausrufen hörten, daß das Thor nachgebe. Es war die Stimme ihres Verfolgers.
„Verloren,“ ſprach Emma auf die Kniee ſinkend. „Laſſen Sie uns beten, Nancy; das iſt vas Einzige, was wir jetzt thun können; wir wollen wenigſtens. zuſammen ſterben.“
„Himmel erbarme dich unſer!“ ſchluchzte die Nähterin,„und erhalte Kit auf dem rechten Pfade!“ Es war dieß das Gebet eines treuen Herzens, das
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