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ſter oben geſtiegen und James folgte ihm raſch, worauf er den Strick losknüpfte und auf den Bo⸗ den hinabfallen ließ.
„So iſt's recht, Jem,“ flüſterte er;„jetzt gibt es keinen Rückweg mehr.“
Dieſer dachte auch nicht mehr daran, denn es ſchien ihm doch lockender mit ſeinem Kameraden das Freie zu gewinnen, als wieder eine Nacht auf dem Heuboden zuzubringen.
Obgleich James noch nicht völlig eine halbe Stunde weg war, ſo erſchien doch Kit und Charley die Zeit, welche verſtrichen war, entſetzlich lang und der Erſtere ſah fortwährend unruhig auf ſeine Uhr.
„Wenn er in fünf Minuten nicht da iſt,“ ſprach er,„ſteige ich ſelbſt auf das Dach und ſehe nach ihm. Wenn ihm irgend etwas zugeſtoßen oder Ge walt an ihm verübt worden wäre, ſo würde ich' mir nie verzeihen.“
„Es kann keine Gewalt an ihm verübt wor⸗ den ſein,“ bemerkte ſein Freund.„Wir ſahen ja den Capitän ſelbſt das Haus verlaſſen; auch iſt ihm gewiß nichts zugeſtoßen, denn er kennt den Ort genau und hat den Kopf auf dem rechten Fleck.“
„Er kann durch das Fenſter hinunter gefallen ſein,“ warf Kit ein.
„Dann hätten wir ein Gepolter gehört,“ ver⸗ ſetzte Charley;„die Nacht jſt ſo ſtill, daß kein Blatt auf den Bäumen rauſchen kann, ohne daß wir es hören.“ ²
Aller Unruhe der Beiden machte die Erſchei⸗ nung Kelf's und des jungen Watſon auf den Zwei⸗ gen der Ulme ein Ende. Der Blödſinnige ſtieg


