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reinlicher Kleidung, wie ſie die kleinen Pächter zu tragen pflegen, wofür man ihn, dem äußeren An⸗ ſcheine nach, halten konnte.
„Sind Sie Miß Cheerly?“ fragte er. Als Emma dieß bejahte, fuhr er fort:„Es thut mir leid, Ihnen ſagen zu müſſen, Miß, daß die Amme ſehr krank iſt. Sie kam geſtern Nachmittag gegen vier Uhr ſehr ermüdet und angegriffen bei uns an. Mein Weib freute ſich ſehr darüber, ſie wieder zu ſehen, und. war ſehr betrübt, als ſie hörte, was Sie aus⸗ geſtanden haben, denn Rebecca erzählte uns Alles.
Nan darf gar nicht daran denken,“ ſetzte er hinzu, „daß es ihr und Ihnen ſogar an Brod gefehlt La während es uns ſo gut geht.“
„Nun, an Brod fehlt es uns eben nicht, obgleich wir zuweilen nichts Anderes ſonſt hatten.“
„Die Schwägerin erzählte ſo, aber, wie ich Ihnen ſagte, ſo iſt ſie ſehr krank und der Doktor hat be⸗ denklich den Kopf geſchüttelt. Die Arme iſt tief betrübt und verlangt immer nach Ihnen; ich glaube, ſie hat etwas auf dem Herzen, und ſo habe ich des Squire's leichten Charabanc, ich glaube, ſo heißt man das Ding, angeſpannt, und bin jetzt hier, um Sie abzuholen.“
„Sie ſind zu unwohl,“ bemerkte Nancy gegen Emma,„als daß Sie allein gehen könnten.“
„Es iſt meine Pflicht,“ erwiderte Miß Cheerly.
„Und die ſollen wir jeder Zeit erfüllen und das Uebrige der Vorſehung überlaſſen,“ ſprach der alte Mann.„s iſt Einem ſo wohl und leicht um's Herz mit dieſem Bewußtſein.“
Zugleich legte er die Hand auf's Herz, als er


