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„Er iſt fort,“ erwiderte Bella.
„Fort! Ohne ſich zu verabſchieden!“
„Er wollte beim Spiele nicht ſtören.“
Der Baronet ſowohl, wie der General, merk⸗ ten wohl, daß es zu einer Erklärung gekommen ſein mußte und daß dieſe gegen ihre Wünſche aus⸗ gefallen ſei, denn Beide hätten eine Verbindung zwiſchen Harold und Bella gar zu gerne geſehen, indem dadurch noch ein feſteres Band um ihre lang⸗ jährige Freundſchaft geſchlungen worden wäre. Sir Mordaunt fühlte ſich dadurch ſo verletzt, daß er faſt unmittelbar darauf ſich ebenfalls entfernte.
„Liebloſes Mädchen!“ flüſterte der General, als Bella ihm gute Nacht wünſchte,„während ein Ein⸗ ziges Wort uns Alle hätte glücklich machen können.“
„Zürnen Sie mir?“ erwiderte ſie.
„Zürnen!“ widerholte er;„ich habe dir in mei⸗ nem ganzen Leben nicht gezürnt. Ich bin betrübt, Bella, aber nicht zornig. Uebrigens,“ ſetzte er mit einem zärtlichen Blicke auf ſie hinzu,„trägſt du keine Schuld; Harold iſt ein liebenswürdiger Menſch und ich hätte ihm vor jedem andern Schwieger⸗ ſohn den Vorzug gegeben,— aber wir können dem Herzen nicht gebieten.“ Der alte Herr wußte freilich nicht, daß er durch das Lob Harold's und die für ihn ausgeſprochene Vorliebe ſeinem armen
Kinde das tiefſte Weh bereitete. Eugenia hatte weder Ruh, noch Raſt, bis ſie erfuhr, was zwiſchen ihrer Schweſter und dem Nef⸗ fen des Sir Mordaunt Tracy vorgegangen war; nicht als ob ihr Gewiſſen ſich gerührt hätte, ſon⸗ dern ſie fürchtete, Harold möchte ihr unedles Be⸗


