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len;„meinem Vater wird es dann gewiß Freude machen, Sie wieder zu ſhei
„Und Ihnen, Bella?“
„Sie finden dann vielleicht ein Grab auf dem Kirchhofe bei der Maierei. Ich wünſche dort be⸗ graben zu werden. Dringen Sie nicht in mich, Ihnen weitere Aufklärung zu geben, welche für jungfräulichen Zartſinn peinlich, wenn nicht gar unmöglich wäre. Sollten meine Ahnungen trügen, ſo lachen wir darüber, wenn wir uns eines Tages wieder ſehen; wenn ſie ſich aber erfüllen, ſo wer⸗ den Sie mich nicht vergeſſen.“
„Vergeſſen! Nie!“ ſtöhnte Harold, der wohl einſah, daß es nach einer ſolchen Anſpielung un⸗ möglich ſei, weiter in ſie einzudringen. Er ahnte entfernt nicht, welcher Art die Erklärung ſei, auf die ſie angeſpielt hatte.
„Leben Sie wohl, Harold,“ murmelte ſie, von dem Stuhle aufſtehend und ihm die Hand reichend. „Laſſen Sie uns ſo ſcheiden, wie es ſich für liebende Geſchwiſter geziemt.“
Harold ſchloß ſie einen Augenblick lang an ſein Herz, drückte einen Kuß auf ihre Wangen und ver⸗ ließ ſchweigend das Zimmer. Das arme Mädchen ſank auf den Sopha und drückte die Hand an ihr Herz, wie um das heftige Schlagen deſſelben zu erſticken. „Der Kampf iſt vorüber,“ ſprach ſie zu ſich.„Der Himmel hat mir Stärke verliehen, um meinen Eid halten zu können; das Uebrige ſteht in Gottes Hand,“
Sobald der Robber vorüber war, kam Eugenia in das Zimmer und fand zu ihrem Erſtaunen ihre Schwe⸗ ſter allein.„Wo iſt denn Mr. Trach?“ fragte ſie.
Licht⸗ und Schattenſeiten. I. 14


