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aber nicht ſowohl ſeine Geſichtszüge, als deren Aus⸗ druck, der ſich verändert hatte. Der fröhliche Muth, das heitere Lächeln war verſchwunden und auf ſeinen Zügen ſchien ein düſterer Schatten ſich herabgeſenkt zu haben.
Das Diner ging ziemlich ſchweigſam vorüber, denn Heiterkeit iſt eines jener Dinge, welche Reich⸗ thum nicht befehlen kann. Vergebens ſtrengten der General und der Baronet ſich an und bemühte ſich Eugenia, zu glänzen; es gelang ihr nur, ſarkaſtiſch zu ſein. Alle waren froh, als das Eſſen vorüber war und die Geſellſchaft ſich wieder in den Salon zurückbegab. Dort war ein einziger Spieltiſch auf⸗ geſtellt zu dem gewohnten Robber Whiſt für den General. Eugenia errieth ihres Vaters Kriegsliſt und beſchloß, wo möglich, ſie zu vereiteln. Sie zitterte vor dem Gedanken, daß Harold hinter ihr Geheimniß komme und dann Bella umſtimmen möchte. Deßhalb ſetzte ſie ſich an das Piano im anſtoßenden Zimmer, von wo aus man den Salon überſehen konnte, um auf dieſe Weiſe Herrin der Situation zu bleiben. Der alte Militär ließ ſich aber nicht ſo leicht ſchlagen. Er ſah das Manöver, und weil er vielleicht den Grund davon vermuthete, ſo forderte er ſie zum Mitſpielen auf.
„Ich meine, Sie wünſchten vielleicht Muſik zu hören,“ bemerkte die Schöne im Tone ſchlecht ver⸗ hehlter übler Laune.
„Deine Schweſter kann uns Etwas vorſpielen,“ erwiderte der Vater.
Sir Mordaunt Trachy merkte, um was es ſich handelte und kam ſeinem Freunde geſchickt dadurch


