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ſeinen Beiſtand an⸗ f erwidert hatte, er
nes Bankiers, ber mund war, die Stelle eines Com⸗ Dieß hatte Harry Burg, der nur für ſeine Kunſt glühte, entſchieden abgelehnt. Ri⸗ chard glaubte genug gethan zu haben und zog jetzt die Hand von ihm ab, die gewöhnliche Weiſe, arme
Vermandte loszubekommen und jedenfalls eine wohl⸗ feilere, als wenn man
ſie unterſtützt. Der kluge lunge Mann überlegte in dieſem Augenblicke, ob er den Grafen Tuft und den ehrenwerthen PVercy Ho⸗ ward auf einer Schiffpartie begleiten ſolle oder nicht, weil, wie wir ſo eben geſagt, der Morgen zwar heiter, aber ſehr kalt war. Er war ebhen mit ſich in“8 Reine gekommen, daß er ſich dabei be⸗ theiligen wolle, als er um eine Ecke biegend ſich eben ſo unerwartete ſeinem Vetter Harry gegenüber befand. Er erkannte ihn ſogleich wieder, obgleich er ihn ſeit vielen Jah⸗ ren nicht geſehen hatte.„Du in Orford!“ rief er in einem Tone aus
at, wie
zugleich ſein Vor mis verſchaffen.
rein großer, ſchöner, junger n von etwa. dreiundzwanzig Jahren, in ein⸗ acher, ja faſt ärmlicher Kleidung, in der er ſich aber eſſenungeachtet das Ausſehen eines Mannes von and zu bewahren wußte. Im Aeußern hatten Beide ni ht die entfernteſte Aehnlichkeit, denn der e Hdare und Augen und jenen gedankenvollen Ausdruck, welchen Maler an den ortraits von Vand
yk und Velasquez bewundern. en. 1. 4


