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Ihnen?“ fragte dieſer;„Sie ſehen ja ſo bleich aus, als wenn Sie ein Geſpenſt erblickt hätten.“
Allerdings habe ich eines geſehen, dachte Ha⸗ rold, das Geſpenſt des entſchwundenen Glückes.
„Iſt zu Hauſe Alles wohl?“ fuhr der alte Herr fort.
„Vollkommen wohl,“ erwiderte Harold mit ge⸗ zwungenem Lächeln.
„Das freut mich.“
„Ich bin im Begriff, Granstoun auf einige Zeit zu verlaſſen,“ bemerkte der junge Mann,„und deß⸗ halb ritt ich ſo früh dieſen Morgen herüber, um mich ön verabſchieden.“
„Was! Sie wollen uns verlaſſen!“ rief der Ge⸗ neral überralcht;„es thut mir leid, ſehr leid; wir werden Sie auf dem Hofe höchlichſt vermiſſen. Rufe deiner Schweſter, meine Liebe.“
„Es iſt nicht nöthig,“ fiel ihm der junge Mann in's Wort,„ich habe mich bereits von Bella verab⸗ ſchiedet, und ſo bleibt mir nur noch übrig, meine auf⸗ richtigen Wünſche für die Geſundheit des General Trelawny und das Glück von Eugenia auszuſprechen.“
Letzterer war ſogleich Alles klar, was vorgegan⸗ gen, und ihr dunkles Auge blitzte triumphirend bei dem Gedanken an den Schmerz, den ſie verurſacht hatte. Er hatte ihr Herz oder, beſſer geſagt, ihre Eitelkeit verletzt, und ſie freute ſich über das Miß⸗ lingen ſeiner Hoffnungen.„Sie vergeſſen, Papa,“ ſprach ſie lächelnd,„wie lange wir Mr. Tracy's Zeit und Aufmerkſamkeit in Anſpruch genommen haben
und daß er noch andere Freunde beſitzt, welche an Beide ein früheres Anrecht haben.“


