Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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a. n⸗

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gartens, wo Norah ihrer wartete.„Kein Wort,“ flüſterte ſie in das Ohr der getreuen Dienerin, als ſie an ihr vorüberging.

„Nicht auf dem Todbette,“ erwiderte die Kam⸗ merjungfer, indem ſie den Schlüſſel, der im Schloſſe ſteckte, umdrehte.„Nun kann er allein durchgehen, — viel Glück auf den Weg.“

Albert Mortimer kam eben recht, um noch zu ſehen, wie die, welche er hatte bethören wollen, mit ihren Schutzengel ſich der Halle zuwandte, und mit Einem Blick wurde ihm Alles klar. Hätte er wirklich ge⸗ liebt, ſo würde ihn das Fehlſchlagen in Verzweif⸗ lung verſ tzt haben; er aber berechnete blos.„Fehl⸗

geſchlagen!“ rief er ohne die mindeſte Betrübniß aus;

„Uund das Schlimmſte dabei iſt, daß meine Mutter eben ſo, wie ich, dabei compromittirt iſt. Ich muß dieſen Schlag pariren.“ Dieſem Beſchluſſe lag nicht

Kindesliebe, ſondern nur Klugheit zu Grunde. Die

Stellung, welche die intriguante Frau in der Fa⸗

milie des Generals Trelawny einnahm, bot zu viele

Vortheile, als daß ſie ſo leicht in die Schanze zu

ſchlagen geweſen wären, denn ſie verſetzte ſie in die age, ihre ganze Penſion ihrem Sohne zuzuwenden,

Nach kurzem Ueberlegen war er mit ſich im Rei⸗

nen, was er zu thun habe. Er eilte nach der Poſt⸗

chaiſe hin, in welcher Mrs. Mortimer ſchon über eine Stunde ungeduldig wartete, und ſagte dieſer, während er ihr heraushalf:„Sie müſſen in das

Haus zurückkehren.“

„Zurückkehren“

„Paz Bella hat ihrer Schweſter Abſicht errathen und dieſe überredet, davon abzuſtehen.“

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