Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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Geſtändniß auf ſeinen Lippen ſchweben. Da er⸗ ſchieneſt du und Alles änderte ſich. Ich wurde ver⸗ geſſen. Du miedeſt ihn, bemerkte ihre Schweſter ſchüch⸗ tern,ließeſt ihn deine Launen fühlen. ollte mich die Veränderung in ſeinen Worten und Blicken nicht empören? verſetzte die ſtolze chöne;doch dieß iſt vorbei. Du haſt mir ſeine deigung entzogen und ich verlaſſe euch. ein, nein! rief Bella, ſich feſter an ſie hän⸗ gend.

Du liebſt ihn ja.

Bella ſchwieg.

Lebe wohl! ſetzte ihre Schweſter hinzu.Ich nil dir keine Vorwürfe hierüber machen, obgleich ich

Es wurde kein Wort zwiſchen uns geſprochen, das deinen Verdacht rechtfertigen könnte, unter⸗ brach ſie das liebevolle Mädchen.Du darfſt an meinem Wort nicht zweifeln. Ich betrachte Harold als einen Bruder, als einen theuren Bruder, als nichts mehr. Kehre mit mir zurück in die Halle; nie wird Jemand Etwas von dem Abenteuer dieſer Nacht erfahren und ich ich verſpreche Sie hielt einen Augenblick inne, aus Furcht, vielleicht eine zu beſtimmte Frage an ihr Herz zu ſtellen.

Was? fragte Eugenig.

Ich verſpreche dir, nie ohne deine Zuſtim⸗ mung ſeine Frau zu werden.

r Worte, bloße Worte, welche die Bitten eines Liebhabers oder der Wunſch deines Vaters, in Licht⸗ und Schattenſeiten.. 3