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Wenn er auch ein paar Mal in's Stocken gerieth, ſo gab ihm Albert durch eine wohlangebrachte Be⸗ merkung Gelegenheit, ſich wieder zu ſammeln und lange bevor Sir Mordaunt in den Salon zurückkam, war bei ſeinem Neffen der erſte Eindruck der Be⸗ fangenheit verſchwunden.
„Sie haben meinen Vater wohl ſehr verändert gefunden?“ fragte Eugenia den Baronet mit einem Seufzer.
„Es ſind jetzt fünfundzwanzig Jahre her, ſeit wir uns das letzte Mal ſahen,“ bemerkte der alte Herr;„mehr als des Lebens Sommer,“ ſetzte er ernſthaft hinzu,„aber mein Freund hält ſich wacker und hat die freundlichſte und liebevollſte Pflegerin.“
Eine leichte Wolke des Mißmuths flog über die Stirne des ſchönen Mädchens, ſo leicht und ſo ſchnell, daß Niemand ſie bemerkte— als Albert. „Meine Schweſter Bella,“ erwiderte ſie.
„An der heute die Reihe der Pflegerin iſt,“ ſetzte der Offizier raſch hinzu, obgleich er von der Unwahrheit überzeugt war, denn Bella hatte den General von Anfang ſeines Unwohlſeins an täglich gepflegt und ſeitdem kaum ſein Zimmer verlaſſen,
„Morgen,“ ſagte Sir Mordaunt, zum Fort⸗ gehen aufſtehend,„werde ich mir erlauben, Sie mit meiner Schweſter Miß Trachy bekannt zu machen; und ſobald der unglückliche Anfall von Gicht vorüber iſt, hoffe ich meinen alten Freund mit ſeinen liebens⸗ würdigen Töchtern auf längeren Beſuch in Grans⸗ tounpark zu ſehen.“
Eugenia reichte dem Baronet die Hand, der dieſe mit einer Galanterie küßte, wie ſie in den


