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ſen, worin er ſich zu befinden ſcheint, zu entreißen, ſondern auch, weil ich in den Schreckniſſen unſerer Lage eine Perſon zu erkennen glaubte, die mir in glucklichern Tagen bekannt geweſen war. Nein, ich kann mich nicht geirrt haben. Es gab nur einen Mann, der mich unter den Schauern jener Nacht ge⸗ rettet haben konnte.“
„Es gibt manche Männer, Lady de Clifford,“ antwortete der Kapitän, ſeinen Stuhl näher zu dem Sopha ziehend, worauf ſie lag,„welche es verſucht, ja den Zufull, der ſie zu Ihrem Beiſtand rief, geſeg⸗ net hätten.“
„Ihre Beſchreibung,“ ſprach Lady de Clifford weiter, dem beabſichtigten Compliment ausweichend, „beſtärkt mich in meiner Annahme. Haben Sie auf keine Art während unſerer Fahrt hieher ſeinen Na⸗ men erfahren?“
„So lang er ſich an Bord des Hotſpur befand, verheimlichte er denſelben eifrig; aber ſein Anzug ſollte über ſeine Verſon nur irre führen: er nahm im Leben offenbar einen höhern Rang, als den eines ge⸗ meinen Soldaten ein.“
Lady de Clifford ſtieß einen Seufzer aus.
„Er wich jedem Verkehr,“ fuhr der Kapitän fort, „mit mir und den Officieren aus. Seinem trauri⸗ gen Gemüthe ſchien ſein Elend eine Schmach, dieß war wenigſtens der Eindruck, den er an Bord des Hotſpur auf mich machte. Als wir den Hafen er⸗ reichten, war er, wie ich Ihnen ſchon ſagte, nachdem er mir für die empfangene Aufmerkſamkeit gedankt hatte, einer der Erſten, welche an das Ufer ſprangen, und von da an ſah ich ihn nicht mehr.“


