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goner auf mich zu, der von dem kommandirenden Officier mit einem officiellen Schreiben abgeſandt war, wodurch ich Befehl erhielt, mit meiner Abthei⸗ lung bis auf weitere Ordre an dieſem Badeort Halt zu machen, und mir wurde als Quartier das Haus, wovon ich in meinen Knabenjahren ſo oft gehört hatte,—„der Drache von Harrowgate“ angewieſen.
Es war um Mittag, als ich meine Mannſchaft vor der kleinen Terraſſe, auf welcher Einige von der Geſellſchaft verſammelt waren, halten ließ.
Die Ankunft einer Dragoner⸗Abtheilung auf dem Marſch, welche in dem. Dorfe einquartirt werden ſollte, während der Officier ſelbſt in ihrem Hauſe abſtieg, war ein Freigniß, welches natürlich unter den Müßiggängern eines faſhionabeln Verſamm⸗ lungsortes große Senſation erregte, und der ganze Zuſtand und das Ausſehen meines„Lanzentrupps“ derlieh mir ſolche Gunſt in den Augen der Geſell⸗ ſchaft, daß ich der wahrhafte Löwe des Hotels wurde.
Am Abend meines erſten Tages in Harrowgate war, nachdem die Tiſche gerückt worden, Alles in ſüßem Nichtsthun begriffen. Die Gentlemen ver⸗ ließen allmälig ihre Weinflaſchen im Speiſeſaal und ſchloſſen ſich den Damen an, welche an einer langen Tafei ſitzend Vorbereitungen zum Thee machten. Im Grünen Drachen von Harrowgate befand ſich gewöhn⸗ lich eine Art von prima donna, welche den Ton an⸗ gab und ohne deren Approbation einem neuen An⸗ kömmling ſein Aufenthalt nicht allein ſehr unange⸗ nehm, ſondern ſogar, war er ein aufgeſchoſſener parvenu, ganz unmöglich gemacht werden konnte. Mancher unglückliche Wicht zog ſich gern damals


