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aus dem ariſtokratiſchen Drachen zurück und begab ſich nach dem Mancheſter Waarenlager, wie das Gaſt⸗ haus zur Krone genannt wurde.
Nachdem ich meinen Stalldienſt beſorgt hatte, ſchlenderte ich in das Theezimmer und nahm meinen Weg nach dem obern Ende. Ungefähr ein Dutzend Damen waren gewöhnlich mit dem Theemachen be⸗ ſchäftigt, indem jede ihr kleines Speiſebrett vor ſich hatte, mit allem Zubehör verſehen, um etliche zwan⸗ zig Bewerber um das Getränke zu befriedigen, und dieſe Anordnung diente zugleich zu einer Einführung in die Geſellſchaft und ſtellte alle zuſammen auf den vertraulichen Fuß von Gliedern einer Familie.
Die Marquiſin von Richborough ſaß bei meiner Annäherung am Ende des Zimmers. Neben ihr be⸗ fand ſich eine andere Dame, welche die Funetion hatte, den verſchiedenen Bittſtellern, die an ihrem Altar ſich verneigten, Thee und Kaffee einzuſchenken. Die Marquiſin war eine ſchöne Frau von ſechs⸗ oder ſie⸗ benundzwanzig Jahren, mit der Geſtalt einer Göttin und der Stirne einer Königin.
Das Geklirr bei meiner Annäherung, da ich in Uniform war, zog das Auge der Marquiſin auf mich, und wie Mhlady mir einen Blick ſchenkte, wurde ich nothwendiger Weiſe auch mit der Beob⸗ achtung des unmittelbar um ſie herum befindlichen Theils der Geſellſchaft beehrt.
Es war ein fritiſcher Augenblick für den neuen Ankömmling, wenn es ihm darauf ankam, ſich bei der Geſellſchaft in guten Geruch zu ſetzen, denn die Marquiſin von Richborough war die Tonangeberin. Hätte Mylady, nachdem ſie ihr Glas vor das Auge
Smith, Glücks⸗Solbat. I. 2


