Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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Sie waren das glückliche Werkzeug einer Entdeckung, welche mir ein zweites Verbrechen erſpart hat. Meine Adyocaten verſichern, ich könne die Gültigkeit meiner Ehe noch anfechten, aber ich achte nicht mehr auf deren Meinung, ich will nur den Rath meines Herzens annehmen.“

„Und was räth Ihnen dieſes?“

„Lady Raymond und meinen Sohn ſogleich an⸗ zuerkennen. Ich weiß, das Lachen der Welt iſt ge⸗ gen mich, aber werde es mit der Ruhe eines guten Gewiſſens ertragen. Iſt meine Frau von der Hei⸗ ligkeit des Bandes, das uns vereinigt hat, unter⸗ richtet?“

„Sie weiß Alles.“

„Kann ich ſie nicht ſehen? Ich bin ungedul⸗ dig, mich zu ihren Füßen zu werfen und ihre Ver⸗ zeihung anzuflehen.“

„Die Nachricht von der Gültigkeit der Ehe hat ſie ſehr angegriffen; meine Mutter und Miß Bar⸗ nard ſind gegenwärtig bei ihr; ſelbſt Sam iſt aus ihrem Zimmer verbannt.“

„Aufgeregt!“ ſprach der ſcheinbare Reuige bei ſich,„vor Freude ohne Zweifel. Sie denkt nicht an die Thränen, die ſie bald vergießen wid Alſo wird es morgen früh ſein?“ ſetzte er laut hinzu.

„Ja, das heißt, wenn Lady Raymond ſich ſtark genug zu einer ſolchen Zuſammenkunft fühlt, was ich nicht verſichern kann.“

Da er ſich nicht im Stande fühlte, ſeine Wuth

länger zu beherrſchen, ſo ſtand Marc auf, um ſich,

zu entfernen. Wohin gehen Sie?“ fragte Sir Walter.