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„In den nächſten Gaſthof. Wenn ich mich recht entſinne, ſo findet ſich ein ſolcher...
„In den Gaſthof!“ fiel der Schi oßherr von Crowshall ein,„nein, Marc, nein, ſo lang mir ein Zimmer Ihnen anzubieten bleibt. Ich würde unſere Ausſöhnung für falſch und lügenhaft halten, wenn Sie es mir abſchlügen. Was auch das Ergebniß Ihres Beſuches in meinem Schloſſe ſein mag, Sie , hier willkommen.“
Walter klingelte und befahl Allan, ein Zimmer für Gaſt zu richten und deſſen Gepäck dahin bringen zu laſſen.
„Ich habe gedacht,“ ſetzte er enach Entfernung des alten Intendanten hinzu,„Sie würden gut daran thun, Ihren Schwager erſt morgen zu ſehen. Es iſt ein edles und liebevolles Herz, ſeiner Schwe⸗ ſter äußerſt ergeben und bisher lebhaft leidend bei Mignonne's Kummer. Es iſt beſſer, keine bittern Worte zu ſagen, als ſie nachher zurücknehmen müſſen.“
„Wenn er meine Abſichten kennt,“ erwiderte Sir Marc im Tone des Erſtaunens...„aber thun Sie, was Ihnen das Beſte dünkt. Sie ſind ein edler Freund und verdienen wohl den Dank, den Sie ſich erworben. Haben Sie Nachricht von Haſtings?“
„Nein.“
„Ich hörte ſagen, er habe das Land verlaſſen.“
„Wo iſt er hingegangen?“
„Nach Paris, ohne Zweifel, obwohl ich nicht weiß, wie er daſelbſt leben kann. Er iſt, ſagt man, völlig ruinirt.“


