Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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din bin, hat ſie ſich doch zweimal geweigert, mir zu öffnen.“

„Das iſt kein Zeichen eines guten Gewiſſens,“ bemerkte der Bankier.

„Verzeihen Sie mir, Sir,“ erwiderte Martha reſpectvoll,„Sie kennen die Frau nicht, von der Sie ſprechen. Sie hat viel Gutes zu ihrer Zeit gethan, obgleich die Dorfbewohner es vergeſſen haben. Als ſie kräftig und geſund war, widmete Nan ihre Dienſte ebenſo eifrig den Armen wie den Reichen. Sie hat Sir Walter in ſeiner Kindheit das Leben geretket.“

„In dieſem Fall,“ rief Mr. Barnard,„nehme ich meine Anſicht zurück, und wenn man etwas thun kann, um ihr Alter glücklich zu machen....“

„Mir muß dieſe Sorge überlaſſen bleiben,“ fiel Mrs. Herbert ein.„Martha wird ſie beſuchen und ſich nach ihren Wünſchen erkundigen.“

Dieſes Geſpräch fand vor Nans Gärtchen ſtatt, und die Redenden ahnten nicht, daß die Alte, hinter den Fenſterläden verborgen, jedes Wort davon hörte.

Eine andere Richtung einſchlagend, um den Spa⸗ ziergang fortzuſetzen, bemerkte Georg Chaſon einen Wagen auf der Straße; er näherte ſich raſch. Er zeigte denſelben ſeinen Begleitern.

„Wenn es Walter wäre!“ rief Marion, die Hand vor die Augen haltend, um beſſer ſehen zu können.

„Daß ich meine Lorgnette vergeſſen mußte,“ ſagte ihr Vater in ärgerlichem Tone.

„Vier Pferde!“ rief Georg Chaſon.

Ihre Zweifel dauerten nicht lange. Mit jeder