Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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„Meiner Meinung nach,“ ſetzte der Advocat hinzu, „hat Mr. Elton das am beſten einzuſchlagende Ver⸗ fahren gezeigt.“

„Aber die Welt?“

„Leben Sie für die Welt oder für ſich ſelbſt, Sir Marc? Denken Sie, daß man weniger auf Sie ſticheln wird, weil Sie ſich hartnäckig weigern, die Folgen Ihrer Thorheit anzunehmen? Ich will mich eines ſtrengern Ausdrucks nicht bedienen. Beſſer iſt das Lachen als der Tadel der Welt.“

„Nun, ich glaube, Sie haben, Alles wohl über⸗ legt, Recht,“ rief der Heuchler,„ich habe zehn oder zwölf Abenteuer gekannt, ebenſo außerordentlich wie das meinige; man hat ſich acht Tage damit beſchäf⸗ tigt. Bei dem erſten vornehmen Mädchen, das ſich entführen läßt, wird meine Geſchichte vergeſſen ſein.“

„Sie willigen alſo in eine Ausſöhnung?“ fragte der Rechtsanwalt ganz erſtaunt.

„Soll ich ſchreiben?“

„Nein... ich will keine Vermittlung. Ich werde die Nachricht ſelbſt Lady Raymond überbrin⸗ gen, und damit man mir nicht zuvorkommt, in eini⸗ gen Stunden London verlaſſen.“

Seine Rathgeber verließen ihn, dieſem edeln Entſchluß ihren Beifall zollend.

„Ausſöhnung! Reue! Verzeihung!“ murmelte der Wüſtling,„ſie ſoll mir dieſe Demüthigung thener bezahlen. Dieſer Baronet von ungefähr und ſein Freund, mein koſtbarer Schwager, bilden ſich ein, mich dadurch, daß ſie meine Heirath nachgewieſen, zermalmt zu haben. Die Unſinnigen! Ich will mich