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und trägt die Unterſchrift des Zeugen Roderich Haſtings.“
„Der Böſewicht! aber er iſt es, welcher...
„Den Prieſter beſorgte,“ ſetzte Mr. Elton hinzu. „Sie wollten einen falſchen Prieſter, er nahm einen wahrhaftigen, denn er hatte Ihr Vermögen im Auge. Hätte dieſe zweite Heirath wirklich ſtattgefunden, ſo wären Sie ſeiner Gnade völlig preisgegeben gewe⸗ ſen. Dieß waren ſeine Abſichten; wir haben die Beweiſe dafür.... Ich hoffe, Mylord,“ fuhr er, ſich veſpectvoll vor dem Biſchof verbeugend, fort,„daß wir genugſam vor dem Biſchof gerechtfertigt haben, was Anfangs unentſchuldbar ſcheinen konnte. Im Fall Sir Marc Raymond weitere Erklärungen wünſcht, kennt er meine Adreſſe.“
„Sie haben Ihre Pflicht gethan, Sir,“ erwiderte der Prälat. Dann, zu Andrew Groſſette gewendet, ſprach er:„Dieſe Heirath kann nicht ſtattfinden.“
Der getäuſchte Kaufmann warf dem, welchen er zu ſeinem Schwiegerſohn zu machen beabſichtigt hatte, einen wüthenden Blick zu, verließ mit ſeiner Toch⸗ ter, welche aus ihrer Ohnmacht wieder zu ſich ge⸗ kommen war, die Sacriſtei, ſtieg in den Wagen und entfernte ſich, ohne ein Wort der Entſchuldigung an die Menge der Eingeladenen zu richten.
„Zum Glück ſind wir noch rechtzeitig gekommen,“ ſagte unſer Held, als er mit Sam nach Harley⸗ Street zurückkehrte.„Wie verlangt es mich, Mi⸗ gnonne wieder zu ſehen! Ich kann mir ihre Freude und Deinen gerechten Triumph vorſtellen.“
Im Laufe des Nachmittags reisten ſie wieder nach Crowshall ab.


