erwiderte der Policei⸗Officiant;„iſt es ein vegeta⸗ biliſches Gift, ſo wird die Sache mehr als zweifel⸗ haft, iſt es ein mineraliſches, ſo liegt alle Wahr⸗ ſcheinlichkeit vor, es zu entdecken.“
„Ganz außerordentlich,“ ſprach Mr. Elton mit träumeriſcher Miene,„iſt die Beharrlichkeit, womit man auf den Untergang von Sir Harry und ſeinem Bruder hingearbeitet hat.“
Auf die Bitte ſeiner Zuhörer erzählte der Rechts⸗ gelehrte, wie man das häusliche Glück des Baronets zerſtört und ihm eine Melancholie eingeimpft hatte, welche mit Krankheit und Tod endigte. Während ſeiner Erzählung lächelte Mr. Wield mehr als ein⸗ mal, nicht aus Gefühlloſigkeit oder Leichtſinn, denn er war in Ausübung ſeines Berufs äußerſt ernſthaft, ſondern weil es ihm zur Genugthuung gereichte, daß die Umſtände zur Beſtätigung ſeiner vorgefaßten An⸗ ſichten dienten.
„Ich erkenne dieſelbe Hand bei dem einen wie bei dem andern Todesfall; was die grimmige Be⸗ harrlichkeit betrifft, wovon Sie ſprechen, ſo liegt darin nichts Außerordentliches, wenn man ſich er⸗ innert, daß der Tod beider Brüder nothwendig war, wenn Roderich ſein Ziel erreichen wollte. Ueberdieß habe ich allen Grund, zu glauben, daß er damit nicht an ſeinem Probeſtück war.“.
Der Rechtsmann erſchrack; iehr s uiiit ſet durgh welches Raiſcunkment der ſcharfſinnige Phlicei⸗ Officiant zu einem Schluß gelangt wor, während er ſelhſt nur;Stoff zu Pepſünthungen ſah
„Sie bringen mich zum Erſtaunen,“ ſagte ct.


