Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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es wundert mich, daß wir nicht bälder daran gedacht haben.“

Mr. Elton widerſtand nicht länger, ſondern rief mehrere ſeiner Schreiber und befahl ihnen, die ſchwer⸗ ſten Bände wegzunehmen. Als der Schrank hin⸗ länglich erleichtert war, vereinigten ſie ihre Anſtren⸗ gungen und brachten es dahin, ihn mitten in das Zimmer zu rücken. Das Getäfel ſchien unterbrochen.

„Ich ſehe nichts als Spinnenweben,“ ſagte Mr. Elton lächelnd.

Mr. Wield ſondirte das Täfelwerk mit ſeinem Inſtrument und ſtieß endlich auf eine Stelle, wo der Pfriemen ganz durchdrang. Das war genug; eine aufmerkſame Prüfung ließ ihn bald entdecken, daß es beweglich war, und einige Secunden nachher fand er auch den Hacken, welcher es an der Stelle hielt. Er drückte auf die Feder, die geheime Thüre öffnete ſich und ließ einen Gang, gerade groß genug für einen Mann, ſehen.

Zum Glück fand das anſtoßende Gemach ſich unbeſetzt.

„Kein Zweifel mehr für uns,“ rief der Bankier, „und kein Zweifel mehr für die Juſtiz; haben Sie uns nicht geſagt, daß der Leichnam aus der Kirche weggenommen worden ſei?“

„Aus der Gruft, habe ich geſagt, nicht aus der Kirche, wo er nach meiner Ueberzeugung noch verborgen iſt.“

„Wird es nach ſo vielen Jahren,“ bemerkte der Bankier,„möglich ſein, zu entdecken, womit das Verbrechen begangen worden iſt?“

„Das kommt auf die Natur des Giftes an,“