Teil eines Werkes 
4. Band (1858)
Entstehung
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es ſich zeigt, profitirt hat. Aber Sie ſprechen von einem leitenden Faden?“

Ohne ein Wort zu ſagen, das Miß Atkin als die Frau Walter Herberts erkennen ließ, erzählte der Bankier, was er am Abend zuvor bei ſeiner Unterredung mit der Ergouvernante erfahren hatte. Als er auf die Schritte zu ſprechen kam, die man im Nebenzimmer hörte, ſprang Mr. Wield von ſei⸗ nem Stuhl auf und ſchlug ſich mit der Miene eines Mannes an die Stirne, der plötzlich eine lang ge⸗ ſuchte Löſung gefunden hat.

„Wie dumm war ich!“ rief er,„und Sie, Mr. Elton, Sie, kam Ihnen niemals dieſer Argwohn?“

„Argwohn, welcher?“ fragte der erſtaunte Rechts⸗ mann.

„Daß zwiſchen dieſem und dem anſtoßenden Ge⸗ mach eine Communication beſteht?“

Er unterſuchte das ganze Täfelwerk des Zimmers, ein Stück nach dem andern, indem er die, welche hohl tönten, mit einem gleich einem Pfriemen aus⸗ ſehenden Inſtrumente, das er aus ſeinem Rock zog, anbohrte. Ueberall ſtieß er auf Widerſtand, woraus hervorging, daß das Täfelwerk nur die Mauer mas⸗ kirte. Endlich kam er an einen ſchweren Bücher⸗ ſchrank, welcher mit juridiſchen Werken Mr. Eltons angefüllt war.

„Man muß ihn bei Seite rücken,“ ſagte er.

„Bah! bah!“ rief der Rechtsmann,„das iſt ein Möbel, zum Bleiben gemacht.“

„Ich ſage Ihnen, er muß weg.“ „Er hat Recht,“ ſetzte Mr. Barnard hinzu,„und

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