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„Es ſind ihrer zwei,“ fuhr Wield fort,„Bender hatte Recht. Es iſt etwas ſehr Geſchicktes,“ ſetzte er hinzu, als er die nach der Gruft führende Thüre ſich öffnen hörte,„um falſche Schlüſſel.“
Nachdem ſie einige Minuten gewartet hatten,
ſchlüpften beide aus der Sakriſtei in das Sanctua⸗ rium, wo in der Mitte das maſſive Grab eines der alten Aebte ſich befand. Die beiden Agenten horch⸗ ten und hörten deutlich das Geräuſch eines Sarges, den man erbrach.
„Ich könnte das nicht thun,“ ſagte Jim.„Ein famoſer Schelm. Er wird uns ſchön zu ſchaffen machen.“
Mr. Wield war ohne Zweifel derſelben Mei⸗ nung und beſann ſich einen Augenblick auf das beſte Mittel, der Tempelräuber ohne Blutvergießen ſich zu bemächtigen, denn er hatte dem Doctor verſpro⸗ chen, dieß zu vermeiden, wenn es möglich wäre. Eines beunruhigte ihn: er wußte nicht, wie ſie in die Kirche gekommen ſein mochten; alle Thüren waren geſchloſſen.
„Gleichviel,“ ſagte er,„ſtellen Sie ſich an die weſtliche Thüre, ich will das öſtliche Portal bewachen. So werden ſie uns nicht entwiſchen können.“
Kaum hatten ſie ihren Poſten eingenommen, als eine Perſon, dermaßen in einen ſchwarzen Mantel gehüllt, daß man in der Finſterniß unmöglich unter⸗ ſcheiden konnte, welchem Geſchlecht ſie angehörte, aus der Gruft trat, gefolgt von einer andern, die eine Laſt auf den Schultern trug.
Da die Policei⸗Officianten erwarteten, die Schän⸗ der der Gräber würden ſich gegen die eine oder
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