Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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andere Thüre, wo ſie poſtirt waren, wenden, ſo blie⸗ ben ſie unbeweglich, bis diejenigen, welche ſie beob⸗ achteten, den Eingang in das Sanctuarium erreicht hätten. Eine Wolke verdeckte jetzt den Mond, und die langen Schatten der Säulen der Kirche ver⸗ ſchwammen dermaßen in einander, daß einige Mi⸗ nuten weder Mr. Wield noch ſein Genoſſe unter⸗ ſcheiden konnten, was vorging. Sie hörten etwas, wie das Knarren von Angeln, dann das Geräuſch einer Feder, welche plötzlich ſchnappte, und hierauf trat wieder tiefe Stille ein.

Mr. Wield ließ einen Pfiff hören; auf dieſes Signal drehte Jim ſeine Laterne um, aber ſie er⸗ blickten nichts, als ſich ſelbſt. Das myſteriöſe Weſen im ſchwarzen Mantel und der Träger des Leichnams waren n verſchwunden.

Darin liegt etwas Zauberhaftes, murmelte Mr. Wield erſtaunt.

Entfernen wir uns, entfernen wir uns, ſagte Jim keuchend und vor Schrecken zitternd;länger bleiben hieße die Vorſehung verſuchen.

Trotz ſeiner Einwendungen wurde die Sacriſtei ſorgfältig unterſucht, deßgleichen alle Ecken und Win⸗ kel des Gebäudes: aber ſie entdeckten keine Spur von denen, welche ſie ergreifen wollten.

Betrogen, ſagte der Policei⸗Officiant,voll⸗ ſtändig betrogen!

Aber nicht durch natürliche Mittel, erwiderte ſein Genoſſe.Meine Meinung iſt, daß wir nur Geſpenſter geſehen haben. 5

Bah! glauben Sie an dergleichen Thorheiten?

Bisher nicht, brummte Jim,aber ſ glaube

Das Erbe. I. 20