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„Immer noch dieſelbe, Lotſy,“ ſagte er,„ſo barbariſch wie je.“
Mrs. Bunce war und ſchien außerordentlich ver⸗ wirrt. Mehr als zwanzig Jahre waren verfloſſen, ſeit man ſie mit dieſem vertraulichen Namen ange⸗ redet hatte; er rief ihr die alte Zeit und nicht ſehr angenehme Erinnerungen zurück.
„Richtet mir das grüne Zimmer,“ fuhr der Fremde fort,„ſorgt dafür, daß das Leinenzeug gut getrocknet iſt und ſchickt mir den verlangten Wein oder.. bringt ihn lieber ſelbſt, Totſy.“
Man hörte eine Art hyſteriſchen Gurgelns in
der Kehle von Mrs. Bunce, als ſie ſich entfernte; man hätte ſagen können, daß ſie etwas ſehr Schlim⸗ mes verſchluckte.
Nie gab es ein größeres Erſtaunen; Michael betrachtete mit reſpectvollem Schrecken den Mann, der es gewagt hatte, ſeiner beſſern Hälfte nicht alein zu trotzen, ſondern ſie zu unterjochen.
„Sie ſcheinen dieſe Gegend zu kennen?“ ſagte Amen Corner, der etwas aus dem Fremden her⸗ auslocken wollte.
„Es gibt wenig Gegenden in der Welt, die ich nicht kenne,“ erwiderte er trocken.
„Und Mrs. Bunce ſcheint eine alte Freundin von Ihnen?“
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„Das heißt, ohne Sie zu eteibigen, hoßſe ich.“
„Sie beleidigen mich durchaus nicht; ich be⸗ daure keinen der Aufſchlüſſe, den Sie mir entlocken konnten.“
Ein Lächeln zeichnete ſich auf den Ge⸗


