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entgegenzulaufen. Es war ein ſehr ſchönes Kind mit hellbraunen, glänzenden, lebhaften und munteren Augen, zarten Zügen, kaſtanienbraunen Haaren, die in reichen Locken über ſeine Stirne fielen. Seine Kleider, wiewohl arm, machten ſich durch ihre Rein⸗ lichkeit bemerkbar.
„Mutter,“ ſagte er,„es freut mich, daß Du zurückgekommen biſt! Annette, Marie, Tom, Nancy und Jack(dieß waren die Namen der Penſionäre von Martha) ſind alle eingeſchlafen; aber ich, ich habe auf Dich gewartet.“
Die Frau beugte ſich nieder, ihn zu umarmen.
Der Gerichtsſchreiber wollte ihm einen kleinen Klapps auf den Kopf geben, aber das Kind wandte ſich mit Abſcheu ab.
„Dick,“ ſagte ſeine Herrin mit tadelndem Ton,
„führſt Du Dich alſo gegen Mr. Corner, einen ˙
Freund auf?“
„Ich liebe ihn nicht,“ antwortete der Kleine,„er iſt kein Freund.“
„Du liebſt ihn nicht?“ „Nein; er verjagt uns vom Kirchhof, wenn Ni⸗ colas nicht da iſt; er droht uns und betrachtet uns mit finſterer Miene, wie wenn es etwas Böſes wäre, Blumen zu pflücken und unter den Gräbern zu ſpielen!“
der Küſter. „Gern, wenn meine Mutter und Ihr es wollt,“ erwiderte ſein Zögling, Amen Corner die Hand hin⸗
„Gib Mr. Corner die Hand, Dick,“ murmelte
ſtreckend, welcher ſich, indem er ſie zwiſchen ſeinen


