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ſteine herum Jagd machen oder Maßliebchen auf dem Raſen ſammeln. Ich halte oft mitten in meinem Ge⸗ ſchäft inne, um ihn zu betrachten. Und dann iſt er ſo gut gegen ſeine Kameraden, die ſchwächer als er ſind! Wißt Ihr, Martha, daß Dick ſeine Buch⸗ ſtaben kennt? Ich habe ſie ihm gezeigt!“
„Ihr, Nicolas?“
„Ja, und das göi raſch,“ fuhr der Alte mit einer ſchelmiſchen Miere fort,„da wir keine Bücher hatten; dienten uns di. Gräber zum Alphabet. Er fängt an, ein wenig zu buchſtabiren und Wörter zuſammenzuſetzen zu Weihnachten wird er leſen kön⸗
nen.... ich bin überzeugt davon.“
Martha betrachtete mit einem Lächeln der Er⸗ kenntlichkeit den Lehrer ihres jungen Günſtlings.
„Oi“ rief Amen Corner,„das übertrifft Alles, was ich je gehört habe. Wie? Eure Zeit, welche dem Kirſchſpiel gehört, verſchleudert Ihr damit, daß Ihr Kinder leſen lehrt!“
„Ich hoffe, daß nichts Böſes daran iſt,“ ant⸗ wortete der Küſter mit demüthiger Miene,„auf alle Fälle habe ich dergleichen nicht daran geſehen.“ Nichts zeigte an, daß Nan wieder kommen würde, ſie hatte die Allee mit dem Fremden verlaſſen; ſo begaben ſich die drei Sprechenden nach dem Dorfe zurück. Martha wartete, bis Nicolas ſeinen alten grauen Rock, der auf einem Grabſtein lag, ange⸗ zogen und ſeine Geräthſchaften eingeſchloſſen hatte. Vielleicht ließ ſie ſich nicht gern allein mit Amen Corner zu einer ſo ungewöhnlichen Stunde ſehen. Als ſie ſich dem Garten vor ihrem Häuschen näherte, kam ein Junge von etwa neun Jahren heraus, ihr


