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drückend; denn er ſah, in welcher Abſicht der Sprecher auf den Buſch klopfte.
„Ich meine im Haus— eine— eine Frau. So, jetzt wär's heraus. Ich denke, Kalebs Schwe⸗ ſter würde mich ohne Weiteres nehmen, wenn Sie oder Lillian ein gutes Wort für mich einlegten oder gar ſagten, es würde Sie freuen, wenn ich am glei⸗ chen Tage mit Ihnen Hochzeit machte.“
Richard Markham würde noch viel mehr ian haben, um Jacks Glück zu fördern, und gab ihm bereitwillig das gewünſchte Verſprechen, wobei er auf den Einfluß von wenigſtens drei Verbündeten aus dem ſchönen Geſchlecht zählte, die ihm ihren wirkſamſten Beiſtand zuſicherten, in Anbetracht deſſen, daß ſie ſeblſt ein ſt in einer ganz fernen Zeit ihre eigene Vermählung zu feiern gedachten. Die ſehr ferne Zeit wurde jedoch wunderbar abgekürzt und ſtatt ihrer ein ziemlich naher Tag anberaumt. Unſere ſchönen Leſerinnen können vielleicht erklären, wie dies zuging. Die Bräute waren nicht in dieſem Fall. Sie machten einmal mit ihren Verehrern einen langen Spaziergang in dem Park, ſchlugen, natürlich ohne es zu merken, verſchiedene Wege ein und geriethen ohne Zweifel in nicht geringes Erſtaunen, als ſie bei ſpäterer Beſprechung entdeckten, daß jede die Friſt, nach welcher ſie ehelich zu werden gedachte, feſtgeſetzt und vermöge eines gleich merkwürdigen Zuſammentreffens denſelben Tag für die Trauung anberaumt hatte. Sobald dieſe Kunde den Familien⸗ häuptern eröffnet war, wurde auch Peker Mangles nach Meldown eingeladen.
Der freundliche alte Mann gab ſich freilich alle


