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daß ſie keine Urſache hatte, bei Nennung des Namens ihrer Mutter zu erröthen.
„Woher ſagt Ihr, daß Ihr dieſe Papiere ge⸗ nommen habt?“ fragte der Kanzler, ſich an den Far⸗ mer wendend.
„Aus dem Eulenneſt, gnädiger Herr.“
„Woher?“
Der Zeuge erzählte nun ziemlich verſtändig, ob⸗ ſchon mit ſo viel Umſchweifen, daß wir unſere Leſer nicht damit behelligen mögen, die Geſchichte von Barny Gee's Tod, ſeine vergeblichen Verſuche, ſich der letzten Worte des Verſtorbenen zu erinnern, und das Geſpräch, das ihn endlich ſo gelegen darauf ge⸗ bracht hatte. Sein einfacher, ehrlicher Bericht trug ganz das Gepräge der Wahrheit und überzeugte jeden Anweſenden— etwa die Advokaten ausgenommen.
„Sehr ſonderbar, daß Ihr, wie Ihr ſagt, die letzten Worte eines Sterbenden vergeſſen konntet,“ bemerkte der Sachwalter der Beklagten.
„Ja wohl.“
„Wie erklärt Ihr dies?“
Der Farmer ſchüttelte den Kopf.
6„Ich glaube, Eulen ſind in Devonſhire nicht ſo elten.“
„Bei uns gibt's nicht viele, denke ich,“ lautete die Antwort.
„Und ſie bauen dort Neſter?“ fügte der Advo⸗ kat bei..
„Ich habe nie gehört, daß es Jemand anders für ſie thut,“ antwortete der Farmer mit einem brei⸗ ten Grinſen.
Es lief ein Gekicher durch den Sugl Ge⸗


