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Fall zu Gunſten ſeiner Clientin darzuſtellen; aber ich behaupte, daß ihm ein feſter Boden ganz und gar abgeht. Ich ſehe nirgends auch nur die Spur eines Beweiſes, daß Allan Boothroyd wirklich verheirathet war.“
„So, nicht?“ brüllte eine Stimme aus dem Zu⸗ hörergedränge.„Da wißt Ihr auch viel von der Sache!“
Der Kanzler runzelte die Stirne, die erſtaunten Schriftführer riefen„Stille!“ und der entrüſtete Ge⸗ richtsdiener befahl der Polizei, den Schreier in Haft zu nehmen.
Dieſer aber wollte ſich nicht verhaften laſſen, wenigſtens nicht, bis er ſein Sprüchlein angebracht hatte. Er arbeitete ſich bis zu dem freien Raum vor den Gerichtsſchranken vor, hielt ein Papierpaket in die Höhe und rief:„Da iſt der Beweis, daß Lilly's Mutter verheirathet war!“
Lady Boothroyds Geſicht erglühte für einen Au⸗ genblick und wurde dann ungemein blaß.
„Ich hab' es gefunden, Lilly,“ fügte der Spre⸗ cher bei, der Niemand anders war, als der Farmer Minter,„im Eulenneſt.“
Der Kanzler ließ ſich das Paket durch einen der Secretäre einhändigen. Es enthielt nicht nur den Trauſchein Allan Boothroyds, ſondern auch den Tauf⸗ ſchein unſerer Heldin, und einen Brief, welchen der Verſtorbene noch vor ſeinem Ende geſchrieben hatte, um für die Waiſe Sir Normans Schutz zu erbitten.
Der Kanzler las die Aktenſtücke zweimal durch. In ſeiner Gerichtspraris hatte ſich der ſchlaue, ein⸗
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